
Die Entscheidung für wertsteigernde Investments durch eine Private Equity-Gesellschaft erfordern leistungsfähige Verfahren zur Bewertung der unsicheren Zahlungen (Erträge) einer potenziellen Beteiligung – und hierbei insbesondere die adäquate Berücksichtigung der Risiken, also der Planungsunsicherheiten. Da natürlich die zukünf-tigen Erträge einer potenziellen Beteiligung unsicher sind, sollten gerade erfolgreiche Private Equity-Gesellschaften in der Lage sein, den Umfang dieser Prognoseunsicherheit in der Berechnung von Preisobergrenzen für ein Engagement zu berücksichtigen.
ähnliche Veröffentlichungen